The Nuclear-Free Future Award

für eine Zukunft frei von Atomwaffen, Atomenergie und Uranmunition

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Zurück aus Südafrika

Die Preisverleihung im Matlapeng Country Estate in Vanderbiilpark im Süden von Johannesburg war ein einziger Tanz. Kaum wurde ein Preis vergeben, stimmte jemand ein Lied an; kaum ertönte ein Lied begann der Raum zu tanzen. „Black Diamond Arts Organization“, eine Jugendband, heizte uns ein. Weiterlesen »

Aktuell: Preisverleihung in Johannesburg

Veranstaltung (inkl. Fotos) Weiterlesen »

Atommüll-Gipfel in Chicago

Unser Partner "Beyond Nuclear" lädt ein zu einem "Grassroots Radioactive Waste Strategy Summit" in Chicago, Illinois. Von 2. - 4. Dezember, 2016 werden Betroffene mit Experten Strategien entwickeln, wie mit dem Transport und der Lagerung radioaktiven Abfalls umzugehen ist. Weiterlesen »

Eine Malerin zeigt, was Radioaktivität mit Insekten macht

Reportage über Cornelie Hesse-Honnegger im SRF Weiterlesen »

NFFA auf dem Festival der Zukunft

Mit dem Festival der Zukunft hat das Bundesumweltministerium seinen 30. Geburtstag gefeiert. Der NFFA war mit zwei Veranstaltungen dabei. Weiterlesen »

Der Prophet der Energiewende

Klaus Traube ist tot. Der erste prominente Atomaussteiger Deutschlands ist am 4. September in seinem Haus in Oberursel (Hessen) gestorben). Er wurde 88 Jahre alt. An Stelle eines Nachrufs bringen wir das Porträt, das unser Mitarbeiter Claus-Peter Lieckfeld verfasste, als Traube im Herbst 2000 in Berlin den Nuclear-Free Future Award erhielt. Wir trauern um eine Frontfigur der Anti-Atom-Bewegung. Weiterlesen »

Oleg Bodrov in Hiroshima

(v.l.n.r.) Roland Gardien (Frankreicht), Oleg Bodrov (Russland), Joseph Gerson (USA)

NFFA-Preisträger spricht auf der Weltkonferenz gegen Atom- und Wasserstoffbomben. Weiterlesen »

DER GROSSE ATOMDEAL - Ein Film klärt auf

Am25. Juli lief in der ARD der halbstündige exzellent gemachte Film „Der große Atom-Deal“. Filmemacher Jan Schmitt aus der Monitor-Redaktion hat bei seinen Recherchen auch auf Informationen von Jochen Stays Initiative "ausgestrahlt." zurückgegriffen. Der Film legt die Zusammenhänge rund um die Atom-Finanzen schonungslos offen. Weiterlesen »

Gordon Edwards berichtet aus Grönland

Prof. Edwards, Direktor von CCNR (Canadian Coalition for Nuclear Responsibility) und NFFA-Preisträger (2006) aus Montreal sprach auf einem Forum zu Uranabbau in Narsaq, Süd-Grönland. Hier ist sein Bericht: (nur in Englisch) Weiterlesen »

Aufstehen für die Menschlichkeit. Das Engagement der IPPNW für eine Welt frei von atomarer Bedrohung

Hans-Peter Dürr-Lecture am Mittwoch, den 29. Juni 2015, 19.00 Uhr, münchner zukunftssalon (oekom e.V.) , Waltherstr. 29, Rgb., 2. Stock; U-Bahn Goetheplatz Weiterlesen »

Energie-Wende und Land-Wende. Eine Buchempfehlung

Der Autor Michael Beleites begleitet uns seit 1992, da er auf dem World Uranium Hearing über die Geschichte von Wismut Zeugnis ablegte. Aus der DDR-Region Wismut holte sich die Sowjetunion ihr Uran, umgeben von einem Mantel der Geheimhaltung. Diese Ummantelung zerstörte Michael Beleites, als er seine Dokumentation in einer Kleinfilmdose in den Westen schmuggelte, wo sie vor dem Fall der Mauer unter dem Titel „Pechblende“ veröffentlicht wurde. Jetzt hat Beleites wieder Mut gezeigt – mit einer Landwirtschaftsbetrachtung der eigenen Art. Weiterlesen »

Statement of Mission

Statement of Mission

Das Atomzeitalter ist keine geologische Ära – seine Folgen reichen jedoch in geologische Zeiträume hinein.

Wir suchen Menschen, die hartnäckig und unbeirrt auf ein Ende dieser verhängnisvollen Epoche hin arbeiten. Seit 1998 ehren, danken, stärken, vernetzen und ermutigen wir Individuen und Initiativen weltweit, die einer radioaktiven Verseuchung der Erde entgegen wirken und überzeugende Entwürfe liefern, Entwürfe einer Zukunft frei von Atomwaffen und Atomkraft. Im Fokus unserer Arbeit ist dabei die Gewinnung des Rohstoffs, ohne den Atombomben und Atomstrom nicht möglich wären: Uran.

Unsere Forderung: Das Uran muss in der Erde bleiben!

Das Atomzeitalter wurde von Menschen eröffnet – nur wir Menschen können es gemeinsam beenden.